| SPANISCH-ZÜGE AN ÖFFENTLICHEN SCHULEN IN DEUTSCHLAND |
Das Ministerium für Bildung des Königreichs von Spanien unterstützt die Einführung von zweisprachigen spanisch-deutschen Programmen in öffentlichen Schulen durch die Schaffung von Spanisch-Zügen, die den nicht-sprachlichen Spanischunterricht in den Regellehrplan integrieren. Dafür entsendet die Bildungsabteilung der Botschaft von Spanien in Berlin ausgebildete spanische Lehrkräfte, die an der Entwicklung der verschiedenen Projekte mitarbeiten und die deutschen Lehrkräfte beraten.
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Nähere Information:
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Spanisch-Zug in Berlin: Friedrich-Engels-Gymnasium
verantwortlicher Lehrer Schuljahr 2011/2012: Agustín M. Andrés Irazola
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Der Spanisch-Zug wurde 2002 eingerichtet, obwohl das Friedrich-Engels-Gymnasium seit 1991 zweisprachig war. Ab der 5. Klasse (10-11 Jahre) kann in fünf Wochenstunden vier Jahre lang Spanisch gelernt werden. Die Schüler des Friedrich-Engels-Gymnasiums, die das zweisprachige Angebot des Spanisch-Zuges wählen, vervollständigen ihre Ausbildung ab der 8. Klasse mit drei Wochenstunden Geschichte auf Spanisch, ab der 9. Klasse wird auch Geografie auf Spanisch unterrichtet. Ab der 12. Klasse wählen sie zwischen Politik, Geschichte oder Geographie auf Spanisch, so dass diese Sprache eines der Abiturprüfungsfächer wird. |
Spanisch-Zug in Hamburg
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Grundschulen: Sekundarschulen: Stadtteilschule Stellingen Gymnasium Lerchenfeld |
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Die Spanisch-Züge in Hamburg werden in fünf Schulen angeboten und umfassen als einzige Primar- und Sekundarstufen. Sie wurden 2001 in den Grundschulen Wielandstrasse und Lutterothstrasse unter dem Namen "Spanisch-deutsche Grundschulen" eingerichtet. |
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Spanisch-Zug in Niedersachsen: Gymnasium Bad Nenndorf
verantwortliche Lehrerin Schuljahr 2011/2012: Rosa María Cervera Baviera
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Dieser Zug entstand im Jahr 2003 aus einem zweisprachigen spanisch-deutschen Programm für die Oberstufe. Inzwischen beginnt der Spanischunterricht in der 7. Klasse und ab der 10. Klasse kann Geschichte auf Spanisch gewählt werden. |
